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Gesund schlafen frei Haus

Ein Biolandwirt entdeckt den erholsamen Schlaf
Metallfreie Massivholz-Bettgestelle, Kapok-Naturfaser und „das Bett aus dem Kornfeld“

Schon im Alter von 28 Jahren führten Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule von Ingo F. Rittmeyer zu der ärztlichen Diagnose, dass mit dieser deformierten Wirbelsäule kaum Beschwerdefreiheit erreichbar sei. Diese Situation führte ihn schon während seiner Praxis als Chefredakteur der Zeitschrift Naturarzt zu Versuchen mit den verschiedensten Modellen von Matratzen und Betten, bis er 1994 die Kapok-Matratzen entdeckte, seine Schlafstatt mit Kapok ausstattete und auch metallfreie Bettgestelle konstruierte. Seitdem genießt er einen erholsamen Schlaf und ist auch tagsüber völlig beschwerdefrei. Aufgrund dieser Erfahrung belegte der heutige Biolandwirt die Betten in seinen Ferienwohnungen mit Kapok-Bettwaren. Die häufigen Zufriendenheitsäußerungen seiner Gäste bestätigen die Richtigkeit dieser Entscheidung.

Was hat zum Comeback dieses Naturmaterials geführt?
Mancher, der von seiner Federkernmatratze auf diese Naturmaterialien umgestiegen ist, hat endlich zu erholsamem Schlaf gefunden, weil Matratzen aus Tierhaaren (Rosshaar) und mit Geflügelfedern gefüllte Betten für Allergiker selten zuträglich sind. Außerdem können Metalle im Bett Erdstrahlen und Elektrosmog verstärken, das menschliche Nervensystem irritieren und das Immunsystem schwächen. Häufig senden Federkernmatratzen so starke magnetische Strahlen, dass die Kompassnadel eines wenige cm darüber geführten Kompasses irritiert nach allen Seiten ausschlägt. Es ist naheliegend, dass diese irritierenden magnetischen Strahlen ihre Wirkung auch auf einen Schläfer ausüben. Andererseits lassen sich auch bei Naturlatex zuweilen Belastungen mit chemischen Stoffen durch den Vegatest nachweisen, wie eine Heilpraktikerin feststellte.

Dagegen hat sich die Kapok-Naturfaser seit Generationen als Polstermaterial für Möbel bewährt. Mit der Ausbreitung von gesundheitsbewußtsein und Elektrosensibilität ist diese Naturfaser, auch Pflanzendaune genannt, zu einem Favoriten geworden, ähnlich auch die Strohkernmatratze.
Während Kapok in tropischen Zonen Asiens von Hand vom wildwachsenden und daher nicht pestizidbehandelten Kapokbaum gepflückt wird, werden Strohkernmatratzen wahlweise aus heimischem Hafer-, Dinkel- oder Roggenstroh biologischer Erzeugung in allen Maßen gefertigt. Die Haltbarkeit dieser Naturmatratzen liegt weit über 10 Jahre. Von ständig benutzten Kapokmatratzen sind Haltbarkeitszeiten bis 30 Jahre bekannt geworden. Die Bezüge dieser Matratzen bestehen aus derbem, naturbelassenem Baumwollstoff.

Welche Vorteile bietet die Kapok-Naturfaser?

  1. Die Pflanzenfaser Kapok ist eine reine Naturfaser die von gesundheitsbewußten Mensche bevorzugt wird.
  2. Die Kapok-Faser wird ohne Pestizideinsatz gewonnen, weil es keine Monokulturen gibt, denn Kapok-Bäume wachsen wild, deshalb ist die Faser auch für Menschen verträglich, die auf Pestizide reagieren.
  3. Die natürliche Wachsbeschichtung der Kapok-Faser sorgt dafür, daß Feuchtigkeit nicht aufgesaugt, sondern weitergeleitet wird. Beim Schwitzen kann keine Staunässe entstehen und ein feuchtwarmes Bakterien- und Pilzklima kann sich nicht entwickeln.
  4. Durch ihre seidig-glatte Oberfläche kann Kapok nicht filzen oder klumpen, wie Baumwolle und viele andere Fasern. Das ist auch für Steppdecken und Kopfkissen wichtig.

Was bringt „das Bett aus dem Kornfeld“?
In Deutschland hergestellte Strohkernmatratzen werden mit Stroh aus kontrolliert biologischer Erzeugung gefertigt. Damit fallen alle Belastungen weg, die durch synthetische Pestizide, Kunstdünger oder andere im Ökolandbau verbotene Stoffe entstehen könnten. Es wird also ein völlig unbedenklicher natürlicher Füllstoff verwendet, an den der Mensch schon seit vielen Jahrtausenden gewöhnt ist.

Metallfreie Massivholz-Bettgestelle
Um den Wunsch nach wirklich metallfreiem Schlafgenuß zu erfüllen, konstruierte der Naturheilkunde-Fachautor und Biolandwirt Ingo F. Rittmeyer metallfreie Massivholz-Bettgestelle, die aus heimischen Hölzern, bevorzugt aus Fichte oder Kiefer, jeweils nach Kundenwunsch individuell hergestellt werden. Im Gegensatz zu den nur ca. 2 cm starken Kaufhausbettenrahmen (oft furniert und aus Holz-Ersatzstoffen), sind diese metallfreien Massivholz-Bettgestelle mit handwerklicher Sorgfalt aus 32 mm starkem Vollholz gebaut und werden naturbelassen oder nach Wunsch mit Bio-Wachsen oder -Ölen behandelt, deutschlandweit frei Haus ausgeliefert, ebenso wie die Naturbettwaren.