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Brot aus frisch gekeimtem Korn

Die volle Lebenskraft des keimenden Getreidekornes findet sich in jedem Dinkel-Sprossenbrot und Weizen-Sprossenbrot von Rittmeyer, beide Essener genannt, nach der altjüdischen Gemeinde der Essener vom Toten Meer, deren Rezept in der „Ersten Sächsischen Bioland-Vollwert-Mühlenbäckerei“ des Bio-Rittergutes Rittmeyer nachempfunden wird, um diese einzigartige Brotqualität zu schaffen. Essener Brot wird je nach Sorte zu 60 Prozent aus gekeimtem Dinkel oder gekeimtem Weizen gebacken. Zuvor keimt das Getreide in der Keimanlage des Bio-Rittergutes Rittmeyer. Für Rittmeyers Dinkel-Sprossen-brot wird der gekeimte Dinkel direkt vor der Teigbereitung gequetscht, so kann es auch von Menschen mit schwachem Gebiss genussvoll verzehrt werden. Dagegen bleibt in Rittmeyers Weizen-Sprossenbrot das ganze Korn erhalten.
Für den Mehlanteil wird das Getreide direkt vor der Natursauerteigbereitung auf unseren Schnitzer-Steingetreidemühlen gemahlen, so werden die bei der sonst üblichen Lagerdauer entstehenden Oxidationsverluste vermieden und die Vitalstoffe optimal erhalten. Denn jedes Mehlstäubchen ist sofort nach dem Mahlprozess von Luftsauerstoff umgeben, der die Vitalstoffe während einer Lagerdauer oxidieren würde. Wie alle Dinkelbrote von Rittmeyer, so wird auch Rittmeyers Dinkel-Sprossenbrot (Essener) mit reinem Dinkel-Natursauerteig gebacken. Dadurch optimiert sich die Bekömmlichkeit.

Welche Vorteile bringt die mehrtägige Keimung?

Rittmeyers Vollwertbrot ist in vielen Naturkostläden erhältlich, auf Bestellung wird es auch deutschlandweit verschickt. Erkennbar ist es am Signet Bioland.

Diabetes mellitus und seine Folgen müssen nicht sein

In Patienten, Selbsthilfegruppen und Ärzten lebt leider immer noch die Vorstellung, Diabetes sei eine unheilbare Krankheit, die bestenfalls über einige Jahre etwas aufgehalten werden kann, die sich aber normalerweise verschlimmert, beispielsweise mit den Spätfolgen von Zuckerbrand (Gangrän) mit Gliedmaßenverlust (Beinamputation), Erblindung, Nierenversagen, Sinsibilitätsverlust, Impotenz, Zahnverlust, Arteriosklerose, Herzinfarkt bis zum Unwirksamwerden blutzuckersenkender Medikamente. Wir erfahren immer häufiger, daß sogar schon Kinder an dem sogenannten Altersdiabetes Typ II erkrankt sind. Alles dies geschieht, obwohl zumindest schon seit Jahrzehnten Wege bekannt sind, mit denen die vorgenannten Spätfolgen verhütet und Heilerfolge erzielbar sind. Außerdem schreibt die Bundesregierung in ihrem Ernährungsbericht, daß über 80 Prozent der chronischen Zivilisationserkrankungen ernährungsbedingt sind, das heißt, durch richtige Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel verhindert und geheilt werden können. Dieses Wissen bezieht die Ärzteschaft nicht in ihre Therapie ein, denn „Ein geheilter Patient ist ein verlorener Patient.“ Obwohl dies alles bekannt ist, läßt sich die Mehrzahl der Patienten vom Arzt Medikamente und Spritzen verschreiben, die letztlich die Erkrankung doch nicht aufhalten, weil sich die Erkrankung im Hintergrund in Richtung Spätfolgen weiterentwickelt. Das muß nicht sein, denn die Erkrankung läßt sich an der Wurzel packen.

Beschwerdefreiheit und Heilung sind möglich
Als sehr ermutigend empfinden wir es, wenn wir von Beratungskunden gelegentlich aufrichtigen Dank für unsere Gesundheitsberatung entgegennehmen dürfen. In allen Fällen sind das Menschen, die unserer Anleitung gefolgt sind und unsere Empfehlungen weitgehend konsequent umgesetzt haben, bis sie erhebliche Besserung spürten und in vielen Fällen ganz beschwerdefrei wurden, so daß sie sich als geheilt betrachten. So nennt zum Beispiel Dr. J. G. Schnitzer in seinem Buch „Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit …“ unter anderem folgende Wirkungen bei ehemals Kranken, oft schon nach wenigen Wochen der angeleiteten Selbsttherapie:

  1. Die Blutzuckerwerte normalisierten sich in fast allen Fällen sehr kurzfristig, auch beim Diabetes Jugendlicher.
  2. Spürbar verbessertes Wohlbefinden, das sich auch auf die Stimmung sehr positiv auswirkt.
  3. Häufig verschwanden schon nach wenigen Tagen die Beschwerden von Begleiterkrankungen, wie z. B. Gelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte usw.
  4. Schon bald nach Umstellung auf biologische Vollwert-Ernährung und Heilkost konnten Medikamente erheblich eingeschränkt und bei manchen Patienten ganz abgesetzt werden.
  5. Diabetesgangrän konnte in ihrem Fortschreiten gestoppt werden.
  6. Bei rechtzeitigem Einsatz der Selbsttherapie kann der Beeinträchtigung der Nierenfunktionen vorgebeugt und damit das in vielen Fällen drohende Nierenversagen abgewendet werden, so daß der Zwang zur Dialyse nicht zum Schicksal werden muß.

Wie kommt es, daß Ärzte bei sogenannten chronischen Zivilisationserkrankungen oft machtlos erscheinen, während Patienten mit ihrer Selbsttherapie erfolgreich sind, wenn sie durch einen erfahrenen Gesundheitsberater richtig angeleitet wurden und die Empfehlungen befolgten? Ärzte wissen sehr viel über Krankheiten und deren Symptome. So sind Ärzte Meister der Symptomunter-drückung, während sich die Erkrankung wie ein schwelendes Feuer unter der Asche weiterentwickelt. Da die Ursachen von Gesundheit wissenschaftlich kaum erforscht sind, und der Arzt während seines Studiums laut Dr. med. M. O. Bruker nichts über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit erfährt, kann er seine Patienten diesbezüglich kaum in Richtung Genesung beraten. Der Gesundheitsberater aber nutzt das „Prinzip Ursache?Wirkung“: Er weiß, daß der menschliche Organismus ein Ökosystem ist, dessen Regelkreise ineinandergreifen und nicht durch „Bedienungsfehler“ gestört werden dürfen. Solche Bedienungsfehler sind z. B. zu wenig körperliche Bewegung, schlechte Atemluft, pessimistische Geisteshaltung, Fehlernährung mit pestizidbelasteter Nahrung, Nahrungschemikalien, die hinter E-Nummern verschlüsselt sind, industriell hergestellte Nahrungskonzentrate und Fertignahrung, zu geringer Anteil von biologisch erzeugten, naturbelassenen Lebensmitteln, die mit ihrer natürlichen Reinheit und mit ihrer natürlichen Ordnungsfunktion Gesundheit erhaltend und sogar heilend wirken, wie beispielsweise die Ärzte Bircher-Benner, Bruker, Kollath und Brauchle in ihren Schriften immer wieder betont haben. Ja, Hippokrates gab schon vor rund 2.500 Jahren mit seinem bekannten Ausspruch kund: „Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel sollen eure Lebensmittel sein“. Erkenntnis: Gesundheit kann man verursachen.

Wer sein Leben auch im Alter bei Gesundheit genießen will, muß rechtzeitig etwas dafür tun
Statistiker behaupten, die Lebenserwartung der Menschen habe in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen. Dagegen hören wir von Ärzten, „die Menschen leben nicht länger, sondern sie leiden und sterben nur länger“. Aber wer will im Alter qualvoll dahinsiechen, nur weil er nichts für seine Gesundheit getan hat? Wer sich rechtzeitig für den natürlichen Genesungsweg entscheidet, kann sich heute selbst helfen, ob er seine Gesundheit wiedergewinnen oder die Gesundheit seiner Familie und seine eigene Gesundheit erhalten will. Wer diesen Weg gehen möchte, kann sich von einem erfahrenen Gesundheitsberater Anleiten lassen.

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Bio-Rittergut Rittmeyer mit Hofladen
04519 Rackwitz, Ortsteil Kreuma Kreumaer Dorfstr. Nr. 29
Telefon 034294-73 110, Fax 034294-73 112 www.bio-rittergut.de